Polarstern

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Polarstern versorgt bundesweit Haushalte mit Ökoenergie, die wirklich nachhaltig erzeugt ist und wirklich etwas verändert. Der Ökostrom kommt zu 100% aus deutscher Wasserkraft und trägt das ok-power-Gütesiegel und das Grüner Strom Label in Gold. Das Ökogas ist 100% Öko statt nur ein bisschen, weil es komplett aus organischen Reststoffen erzeugt wird. Das bestätigt der TÜV Nord.

Als erster Ökoenergieversorger unterstützt Polarstern die weltweite Energiewende: Polarstern treibt in Europa den Ausbau erneuerbarer Energien voran, investiert in Energieeffizienz und unterstützt mit jedem neuen Kunden eine Familie in einem Entwicklungsland beim Bau ihrer eigenen kleinen Biogasanlage. Für dieses Engagement sowie für wirklich faire Preise, empfiehlt ÖKO-TEST Polarstern mit „sehr gut“.

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Wirklich Ökostrom ist von TÜV Nord zertifiziert und mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichnet. Das Label bekommen nur Stromprodukte mit Zusatznutzen für die Energiewende: für jede Kilowattstunde, die du verbrauchst, investiert das Unternehmen einen Cent in neue Energiewende-Projekte. Dafür hat Polarstern von Öko-Test die Note „sehr gut“ bekommen.

Sinkende Qualität im Ökostrommarkt

Inzwischen sind rund 60 Prozent aller für einen deutschen Haushalt verfügbaren Stromtarife sogenannte Ökostromtarife. Doch ganz so grün wie es scheint, ist es nicht. Viele Energieversorger reiten opportunistisch auf der grünen Welle mit, ohne wirklich mehr in erneuerbare Energien zu investieren. Die Zahl der Ökostromtarife mit Gütesiegel sinkt sogar. Allein von 2016 auf 2017 ist ihre Zahl um 10 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig stagniert die Zahl der Tarife mit einem der beiden renommierten Qualitätssiegel, dem Grüner Strom Label oder dem ok power Label, bei 13 Prozent.

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“Am Ende nimmt so die Qualität im Ökostrommarkt ab“, ist Florian Henle, Gründer und Geschäftsführer des Ökoenergieversorgers Polarstern überzeugt. Schließlich gäben Gütesiegel Vertrauen, weil die Einhaltung ihrer Kriterien in der Regel durch externe Stellen geprüft werde. Das ist einmal wichtiger, wenn man weiß, dass Ökostrom kein geschützter Begriff ist. Betrachtet man außerdem die größten CO2-Quellen, kommt es im Energiemarkt stark darauf an, welche Kraftwerke ein Verbraucher mit seinem Energiebezug direkt und indirekt unterstützt. Mit indirekt sind u.a. die Vernetzungen und Verbindungen der Energieanbieter mit Atom- und/oder Kohlekraftwerken gemeint. Es geht also um einen umfassenderen Blick über das einzelne Produkt hinaus auf den Anbieter. Polarstern setzt daher auf die Gemeinwohlzertifizierung. „Die Gemeinwohlbilanz misst unternehmerischen Erfolg anhand des Beitrages zum Gemeinwohl. Dabei haben ökologische, ökonomische und soziale Aspekte den gleichen Stellenwert.“ Ein gesunder Dreiklang der unterstreicht: Profit ist, wenn alle profitieren.

Schlagworte

Wirklich Ökostrom, Wirklich Ökogas, Ökostrom, Wasserkraft, Energiewende, Umweltschutz

Text: Polarstern
Grafik: Polarstern, Analysen der auf Vergleichsportalen wie Verivox angebotenen Stromtarife, Stand: September/Oktober 2017

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